Zeitschrift

Die Redaktion von Forum Strafvollzug freut sich über die Zusendung von Beitragen. Um Ihnen und uns unnötige Arbeit zu ersparen, möchten wir Sie bitten, bei der Erstellung Ihres Manuskriptes die nachfolgenden Hinweise zu beachten.

1. Grundsätzliches

  • Für den Inhalt der eingesandten Manuskripte sind ausschließlich die Autoren selbstverantwortlich.
  • Es werden nur unveröffentlichte Manuskripte verarbeitet. Abweichungen von dieser Regelung müssen mit der Redaktion geklärt werden.
  • Thematik, Umfang und Sprachstil der Manuskripte sollten den Erfordernissen einer heterogenen Leserschaft angepasst sein – grundsätzlich sollte auf Allgemeinverständlichkeit geachtet werden.
  • Der Umfang der einzelnen Beiträge sollte im Sinne einer leserfreundlichen Gestaltung so ausführlich wie nötig und so knapp wie möglich gehalten werden.
  • Bitte reichen Sie die Manuskripte so, dass sie aus Ihrer Sicht ohne weitere inhaltliche oder sprachliche Änderungen veröffentlicht werden können und möglichst keiner Korrekturen mehr bedürfen (Rechtschreibung usw). Zwar erhalten Sie i.d.R. noch einmal Druckfahnen zur Korrektur, es macht jedoch viel Arbeit, wenn dann im Satz noch größere textliche Veränderungen vorgenommen werden müssen.

2. Übersendung, Dateiformat, Formatierung

  • Am einfachsten ist es, wenn Sie uns Ihr Manuskript per Email als Datei übersenden.
  • Bitte verwenden Sie als Dateiformat eines der gängigen Windows-Dateiformate für Textverarbeitung (.doc, .docx, .rtf, .txt). Zum Redigieren und Layouten müssen wir mit dem Text arbeiten können – pdf-Dateien o.a . können wir daher nicht verwenden.
  • Bitte verzichten Sie möglichst auf alle gestalterischen Formatierungen. Für Hervorhebungen im Text kann nur fett und kursiv verwendet werden.
  • Wenn Sie mit Grafiken oder Tabellen arbeiten, gilt auch hier: bitte ein “offenes” Dateiformat (bspw. .xls) verwenden, damit wir diese bearbeiten (formatieren) können.
  • Fotos müssen sich für den Schwarz-Weiß-Druck eignen, d.h. ausreichend scharf und kontrastreich sein und eine gute Auflösung haben. Möglichst .jpg-Dateien.
  • Grafiken, Tabellen und Fotos bitte in einer gesonderten Datei oder am Ende des Textes übersenden und jeweils Durchnummerieren (“Tabelle 1” usw). Ihre Platzierung auf der Druckseite richtet sich vorrangig nach den Erfordernissen des Leseflusses – und kann daher von der Stelle ihrer Erwähnung im Text abweichen. An der entsprechenden Textstelle bitte einen Hinweis auf die Tabelle, Grafik oder das Foto setzen.

3. Umfang und Gliederung der Artikel

  • Fachbeiträge sollten einen Umfang von ca. 30 000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen, Fußnoten usw. Bei Word finden Sie die Funktion in älteren Versionen unter “Extras”, seit Word 2000 unter “Überprüfen”) nicht überschreiten – das entspricht sechs Druckseiten. Nur in Einzelfällen und nach Rücksprache mit der Redaktion können längere Artikel akzeptiert werden.
  • Längere Textabschnitte sind aufgrund der leichteren Lesbarkeit durch Zwischenüberschriften optisch zu strukturieren. Zwischenüberschriften sollten möglichst alle 2000 bis 3000 Zeichen erscheinen.
  • Dabei sollten jedoch lange Überschriften, die über eine Spaltenbreite hinausgehen, möglichst vermieden werden.
  • Bei den Überschriften ist eine zu starke Differenzierung in Gliederungsebenen zu vermeiden. Generell sollten zwei Gliederungsebenen nur in Ausnahmefällen überschritten werden.

4. Fußnoten

  • Forum Strafvollzug verwendet für die Quellennachweise im Text Fußnoten mit einer Kurzzitierung – keine Endnoten und keine Quellennachweise im Fließtext. Die verwendete Literatur wird außerdem am Ende des Aufsatz in einem Literaturverzeichnis aufgeführt.
  • Für die Fußnoten können Sie die in Word übliche automatische Fußnotenfunktion verwenden.
  • Die Quellenangabe erfolgt bei Monografien durch Anführen des Familiennamens des Autors und des Erscheinungsjahres des Werks und der Seitenzahl („Müller 2009, S. 22“). Werden mehrere Veröffentlichungen einer Autorin oder eines Autors aus demselben Jahr zitiert, so wird die Jahreszahl um die Aufzählung „a, b, c, etc.“ erweitert. Die Aufzählung erfolgt in der Reihenfolge der Nennung im Beitrag. Bei Zeitschriften-Beiträgen erfolgt die Zitierung unter Verwendung der üblichen Abkürzung für den Zeitschriftennamen, der Jahreszahl sowie der Seitenzahl. Bei nicht fortlaufend paginierten Zeitschriften ist das Heft mit anzugeben.
  • Es werden bis zu drei Autoren namentlich genannt. Bei mehr als drei Autoren darf nach dem dritten Autor die Aufzählung mit einem et al. abgekürzt werden (Schulz, Müller, Lehmann 2004, S. 125; Steve & Nagel 2000, S. 11).
  • Werden an einer Stelle mehrere Literaturverweise eingefügt, werden diese durch Semikolon voneinander getrennt. Bei mehreren Veröffentlichungen einer Autorin oder eines Autors wird der Name durch „dies.“ oder „ders.“ ersetzt.

5. Zitate im Text

  • Für wörtliche Zitate sind deutsche Anführungszeichen („…“) zu verwenden.

6. Literaturverzeichnis

  • Jede Quellenangabe im Text und in den Fußnoten muss im Literaturverzeichnis aufgeführt sein. Darüber hinaus werden im Literaturverzeichnis keine weiteren Quellen wiedergegen.
  • Das Literaturverzeichnis am Ende des Manuskripts wird alphabetisch nach den Nachnamen der Autorinnen und Autoren sowie bei gleichem Autor/gleicher Autorin chronologisch nach dem Erscheinungsjahr geordnet.
  • Vornamen werden nicht ausgeschrieben, sondern durch Initialen abgekürzt.
  • Zwei oder mehr Autoren werden durch Komma voneinander getrennt. Zwischen vorletztem und letztem Namen wird statt eines Kommas ein “&” eingefügt.
  • Jede Literaturangabe enthält folgende Angaben: Autor(en) und Autorin(nen), Erscheinungs- jahr, Titel, Erscheinungsangaben (bei Zeitschriften: Name der Zeitschrift [ausgeschrieben], Jahrgang, Seitenangaben; bei Büchern: Verlagsort,Verleger). Beispiel für Literaturangaben von Zeitschriften:
    Englich, B. & Mussweiler, T. (2001). Sentencing under uncertainty: Anchoring effects in the court room. Journal of Applied Social Psychology, 31, 1535-1551.

    Beispiele für Literaturangaben von Monographien, Sammelbänden und Beiträgen in Sammelbänden:

    Ajzen, I. (1988). Attitudes, personality, and behavior. Chicago: Dorsey Press.

    Boers, K., Gutsche, G. & Sessar, K. (Hrsg.). (1997). Sozialer Umbruch und Kriminalität in Deutschland. Opladen: Westdeutscher Verlag.

    Gabriel, U. & Greve, W. (1996). “Strafe muss sein!” Sanktionsbedürfnisse und strafbezogene Einstellungen: Versuch einer systematischen Annäherung. In C. Pfeiffer & W. Greve (Hrsg.), Forschungsthema Kriminalität. Festschrift fur Heinz Barth (S. 185-214). Baden- Baden: Nomos.

7. Ansprechpartner

Soweit Sie Ihren Beitrag im Rahmen eines Themenschwerpunktes einreichen, stehen Ihnen als Ansprechpartner für alle inhaltlichen und für Fragen der Manuskriptgestaltung die für den Schwerpunkt zuständigen Redakteur zur Verfügung.

Für Beiträge, die nicht Teil eines Themenschwerpunktes sind, wenden Sie sich bitte an unseren Geschäftsführenden Redakteur:

Jochen Goerdeler
Tel.: 0431 – 988 5448
jochen.goerdeler(at)forum-strafvollzug.de

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